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RFID in der Stadtbibliothek
RFID in der Stadtbibliothek
Während der zweiwöchigen Schließung im Januar 2026 ist einiges passiert: es wurden neue Geräte angeschafft (ein Sicherungsgate und ein Selbstverbuchungsterminal) sowie rund 18.000 Medien im Bestand mit RFID-Etiketten gesichert.
Was ist RFID?
RFID ist eine Funktechnik, mit der Medien in Bibliotheken eindeutig erkannt werden können. Jedes Medium enthält einen kleinen Chip, der beim Ausleihen oder Zurückgeben automatisch gelesen wird.
Wie funktioniert die Selbstverbuchung?
Bei der Selbstverbuchung mit RFID legt man das Medium einfach auf ein Ausleihgerät. Der eingebaute Leser erkennt den RFID-Chip im Medium automatisch und bucht es dem Bibliothekskonto zu. Mehrere Medien können gleichzeitig erfasst werden, ohne sie einzeln zu scannen. Zum Schluss wird der Diebstahlschutz automatisch ein- oder ausgeschaltet.
Warum wurde diese Technik eingeführt?
Die RFID-Technik ist sinnvoll, weil sie Abläufe in Bibliotheken deutlich schneller und einfacher macht. Ausleihen und Rückgaben können automatisch und gleichzeitig für mehrere Medien erfolgen. Das spart Zeit für Nutzer und Personal und reduziert Fehler. Außerdem verbessert RFID die Sicherheit und Übersicht über den Bestand.
Wir freuen uns, dass dieses Großprojekt geschafft ist und unsere Bibliothek nun technisch auf dem neuesten Stand ist. Ab sofort kann das Selbstverbuchungsterminal genutzt werden. Natürlich steht das Bibliotheksteam gerne für Fragen zur Verfügung! Kommt vorbei und probiert es aus!







